PDF und Bilder: Beide Richtungen einfach erklärt
Aktualisiert: 2026-07-03 · 3 Min. Lesezeit
PDF und Bilder sind die zwei Alltagsformate für Dokumente - und ständig muss eins ins andere: Belege bündeln, eine Vertragsseite als Bild verschicken, Scans zusammenfassen. Beide Richtungen gehen ohne Software-Installation.
Bilder → PDF: Wann das sinnvoll ist
Mehrere Fotos oder Scans als eine Datei verschicken - etwa Belege für die Steuer, Seiten eines abfotografierten Vertrags oder ein Portfolio. Ein PDF hält die Reihenfolge fest und wirkt professioneller als zehn einzelne Anhänge.
Praktisch: Beim BiGimg-Tool sortierst du die Seiten per Pfeiltasten und wählst, ob jede Seite die Bildgröße behält oder auf A4 zentriert wird - Letzteres ist die richtige Wahl, wenn das PDF gedruckt werden soll.
PDF → Bilder: Wann die Gegenrichtung gewinnt
Eine einzelne PDF-Seite in eine Präsentation einbauen, in sozialen Medien teilen oder in ein Formular hochladen, das nur Bilder akzeptiert - dafür exportierst du die Seiten als JPG oder PNG.
Zur Auflösung: 144 dpi ist der Allrounder für Bildschirme. Für Druck oder starkes Zoomen nimm 288 dpi; 72 dpi reicht für kleine Vorschauen.
Der Datenschutz-Punkt
PDFs sind oft die sensibelsten Dateien überhaupt: Verträge, Rechnungen, Ausweiskopien. Die meisten Online-Converter laden sie auf fremde Server - ein unnötiges Risiko.
Beide BiGimg-PDF-Tools arbeiten vollständig in deinem Browser: Weder das PDF noch die Bilder verlassen dein Gerät. Danach lohnt oft noch ein Durchgang durchs Komprimieren-Tool, falls die Bilder per Mail verschickt werden sollen.
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